Bringleistungsprüfung am 25.10.2009 in Dornburg
Am Sonntag trafen sich Richter, Sonderleiter und
Teilnehmer pünktlich um 8:00 Uhr auf einem Parkplatz
in Dornburg.
Nachdem die Anmeldeformalitäten erledigt waren fuhren die Beteiligte in das Revier.
Der Sonderleiter Stephan Steidl hatte alles genau durchorganisiert und dadurch allen Teilnehmern die besten Voraussetzungen geschaffen.
Nach Überprüfung der Schussfestigkeit an Land folgte die Wasserarbeit an einem See mit sehr hohem und dichtem Schilfbewuchs. Danach ging es zur Feldarbeit, wo zunächst das Einweisen und dann die Federwildschleppe auf einer Brachwiese geprüft wurden.
Nachdem die Gehorsamsfächer zu aller Zufriedenarbeit gearbeitet wurden erfolgte der Abmarsch zur Waldarbeit. Die Freie Verlorensuche verlangte vollen Einsatz von allen Hunden, da die Brombeeren und Hecken zum Teil doch recht hoch und undurchdringlich waren. Die abschliessende Haarwildschleppe wurde von unseren Vierbeinern souverän gemeistert.
Ein aufregender Prüfungstag war zu Ende und unsere gesamte Trainingsgruppe hatte bestanden.
Gemeinsam gelacht, geärgert, immer wieder aufgebaut, unendliche Kilometer gefahren und gelaufen, zusammen nach Lösungen gesucht und es letztendlich auch gemeinsam geschafft. Wir waren glücklich und stolz auf unsere Jagdgebrauchshunde.
Danke an unseren V1, Stephan Steidl, der uns jeden Monat auf die Finger schaute, ob wir das auch alles so richtig machten. Danke auch an die fairen Richter: Michael Brühl, Martin Kaiser und Günther Hoffmann.
Die stolzen Teams auf dem Foto von links nach rechts:
Nachdem die Anmeldeformalitäten erledigt waren fuhren die Beteiligte in das Revier.
Der Sonderleiter Stephan Steidl hatte alles genau durchorganisiert und dadurch allen Teilnehmern die besten Voraussetzungen geschaffen.
Nach Überprüfung der Schussfestigkeit an Land folgte die Wasserarbeit an einem See mit sehr hohem und dichtem Schilfbewuchs. Danach ging es zur Feldarbeit, wo zunächst das Einweisen und dann die Federwildschleppe auf einer Brachwiese geprüft wurden.
Nachdem die Gehorsamsfächer zu aller Zufriedenarbeit gearbeitet wurden erfolgte der Abmarsch zur Waldarbeit. Die Freie Verlorensuche verlangte vollen Einsatz von allen Hunden, da die Brombeeren und Hecken zum Teil doch recht hoch und undurchdringlich waren. Die abschliessende Haarwildschleppe wurde von unseren Vierbeinern souverän gemeistert.
Ein aufregender Prüfungstag war zu Ende und unsere gesamte Trainingsgruppe hatte bestanden.
Gemeinsam gelacht, geärgert, immer wieder aufgebaut, unendliche Kilometer gefahren und gelaufen, zusammen nach Lösungen gesucht und es letztendlich auch gemeinsam geschafft. Wir waren glücklich und stolz auf unsere Jagdgebrauchshunde.
Danke an unseren V1, Stephan Steidl, der uns jeden Monat auf die Finger schaute, ob wir das auch alles so richtig machten. Danke auch an die fairen Richter: Michael Brühl, Martin Kaiser und Günther Hoffmann.
Die stolzen Teams auf dem Foto von links nach rechts:
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Stephanie Klein mit GH Vive la Vie Amèlie 5. Platz Albert Kohmer mit GR Finnfield´s Hesan Kundi 2. Platz Petra Stroh mit LR King Fields Dark Puma 4. Platz Gabriele Thiel mit LH Labbis of Life Donata Suchensieger Sylvia Strate mit LH Dizzy Lizzy of Main Sqaure 3. Platz |
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